„Gemeinsam in einem Boot – Jesus stillt den Sturm“
so lautete das Thema unseres Abschlussgottesdienstes am vorletzten Schultag in der Aula unserer Schule.


Mit Musik, Begrüßung und einem Bild von einem ängstlichen Kind haben wir uns in den Gottesdienst eingestimmt. Danach beteiligten sich die Schüler mit Singen und einem Psalmgebet, in dem es um Angst und Geborgenheit ging.


Das Gebet und die Fürbitten gestalteten Schüler und Schülerinnen unserer Schule, bei 2 Liedern unterstützte uns die Klasse 2b der Landern-Grundschule Markgröningen mit Singen und Gebärden. Herzlichen Dank!


In den Liedern wurde immer wieder betont, wie gut es ist, einen Freund zu haben. „Mit einem Freund an der Seite ist kein Weg zu lang“, so hieß eines der Lieder.
Dass Jesus so ein Freund für uns sein möchte, der auch in angstvollen Situationen da ist und Frieden gibt, erlebten die Teilnehmer in einer Mitmach-Geschichte:
Die Freunde von Jesus fahren zusammen mit Jesus im Boot über den See. Jesus schläft. Dabei geraten sie in einen Sturm und bekommen große Angst. Sie wecken Ihren Freund Jesus und erleben, wie er nicht nur den Sturm zur Ruhe bringt, sondern auch sie beruhigt, dass sie keine Angst haben brauchen, weil er doch immer da ist.


Vor der Geschichte wurden alle Schüler und Schülerinnen in fünf verschiede Rollen eingeteilt: Wind, Wasser, Menschen, Jesus und Freunde.  Während der Erzählung machte die jeweilige Gruppe zu ihrem Stichwort eine Geste oder ein Geräusch. Alle beteiligten sich mit sichtbarer Freude an der Geschichte.


Mit dem Gedenken an eine in diesem Schuljahr verstorbene Schülerin, einem fröhlichen Feriengruß von Herrn Muschel und der Verabschiedung einiger „Bufdis“, Lehrer, Lehrerinnen und Mitarbeitenden endete der Gottesdienst.


Die Religionslehrerinnen der Schule